LERNE IMPROVISIEREN AUF DER KLARINETTE


Nach Noten spielst du gut. Aber sobald du keine Noten mehr vor der Nase hast, fühlst du dich hilflos, fast wie ein musikalischer Analphabet?

Dabei willst du genau das: frei spielen, ein Solo übernehmen können, eine eigene Melodie wagen, endlich ausdrücken, was in dir steckt.




Dass es bisher nicht gelingt, hat nichts mit deinem Talent zu tun. Es liegt vermutlich am Weg. Wer von den Noten kommt, braucht eine andere Methode als jemand, der vom Jazz kommt. Aufgaben wie „spiel doch einfach mal drauflos" überfordern dann nur. Du brauchst klare Schritte, einen nach dem anderen. Genau da setze ich an.

Du bist neugierig oder hast Fragen? Lass uns gerne sprechen.

Wie dieser Weg für dich aussieht, finden wir gemeinsam heraus, ganz unverbindlich bei einer virtuellen Kaffeepause.


ZUR VIRTUELLEN KAFFEEPAUSE

Du spielst keine Klarinette, möchtest aber improvisieren lernen? Dann ist Kreativ Improvisieren Lernen der richtige Kurs für dich.



Improvisieren kann man lernen


Vielleicht hast du geglaubt, Improvisieren sei eine Gabe, die man hat oder eben nicht. Ist es nicht. Improvisieren ist ein Handwerk, und ein Handwerk kann man lernen, so wie du das Notenlesen gelernt hast: Schritt für Schritt.

Du musst nicht darauf warten, dass es dir eines Tages einfach zufällt, und du brauchst keinen Geistesblitz. Du brauchst einen Weg, der dich von der ersten kleinen Idee bis zu deiner eigenen musikalischen Sprache führt.

Und du kannst sofort anfangen. Ich habe dir einen kostenlosen Einstieg gebaut, mit dem du in ein paar kleinen Übungen zum ersten Mal selbst improvisierst. Ohne Vorkenntnisse, ohne Druck, einfach um zu hören, wie es klingt, wenn die ersten eigenen Töne aus deinem Instrument kommen.


KOSTENLOS STARTEN
0,- €

Dein Einstieg ins Improvisieren: Weg vom reinen Notenspiel, hin zu deiner eigenen musikalischen Sprache.



schülerstimmen


Ich möchte mich sehr bei dir für das nun zu Ende gehende Jahr bedanken - es war ein ganz besonderes Jahr....  

Danke für deine einfühlsame und mutmachende Unterstützung, für jeden Input für jeden Gedanken.

Danke vor allem für deine wunderschöne Musik - ich höre dich oft auf Spotify, deine CD, die ich liebe, deine Youtube´s.

Ich bin sehr froh, auf dich gestoßen zu sein - ich glaube, wenn wir uns nicht begegnet wären, hätte meine Klara nicht so ein schönes Leben bei mir - da wäre sie eher irgendwo in Ruhe gelegen und würde nicht spielen.

Danke für Alles, liebe Beatrix, und ich hoffe sehr, dass du weiterhin so tolle Ideen und Wege findest, die Leute zu animieren, dran zu bleiben. Mir hilft es sehr!

Beate

Dein sehr ganzheitlich angelegtes Konzept stimuliert alle Sinne und öffnet neue Herangehensmöglichkeiten, schenkt viel eigene Kreativität. Dazu kommt deine liebevolle von Achtsamkeit und Fürsorge geprägte Begleitung, du bist immer da, und man spürt sehr deutlich, wie wichtig dir jeder einzelne deiner Kursteilnehmer ist! So darf ich jetzt schon vorwegnehmen, es ist mein schönstes musikalisches Jahr, das ich bisher erleben darf!

Konrad

Das war jedes Mal wie ein Weihnachtsgeschenk, wenn ich ein neues Modul aufgemacht habe!

Ich habe so viel gelernt, habe viel Freude und neue Ideen und mehr musikalisches Selbstbewusstsein bekommen. Ganz vielen Dank dafür!

Man merkt, dass Dein ganzes Herzblut darin steckt, der Kurs ist ganz toll durchstrukturiert und es ist einfach alles drin, einiges was ich noch nie gelernt habe.

Nochmal DANKE und viel Inspiration für Dich!

Isabell

Auch hier erkenne ich Fortschritte. Nach dem Proben bin ich oft sehr stolz auf mich. 🙂 Im Orchester bemerke ich übrigens auch Fortschritte, was Taktgefühl betrifft und auch Läufe funktionieren viel, viel besser.
Ich bin sehr glücklich, dass es dich und deinen Kreativkurs gibt.

Ursula


DIR FÄLLT NICHTS EIN? DAS IST NORMAL...


Du hast es schon ein paar Mal versucht. Du setzt an, und dann kommt nichts. Kein Ton, keine Idee, nur Stille und der leise Verdacht, dass dir das Talent dazu eben fehlt.

Tut es nicht. Dir fehlt kein Talent. Dir fällt nichts ein, weil dein Kreativmuskel noch nicht trainiert ist. Und das ändert sich erstaunlich schnell, sobald du dich bewusst eingrenzt. Zu viele Möglichkeiten überfordern. Wenige Töne, eine klare Aufgabe, und auf einmal sind deine musikalischen Ideen da.

Viele glauben außerdem, sie müssten erst monatelang Tonleitern üben, bevor sie überhaupt anfangen dürfen. Tonleitern gehören dazu, keine Frage. Aber du musst nicht warten, bis das Handwerk sitzt, um kreativ zu werden. Beides wächst zusammen, in Übungen, die aufeinander aufbauen, eine nach der anderen.

Und dann ist da dieser eine wunde Punkt. Nach Noten machst du längst schöne Musik. Aber sobald die Noten weg sind, fühlst du dich wie ein Anfänger, und das ist dir fast ein bisschen peinlich. Dabei bist du kein Anfänger. Dir fehlt nur eine Fähigkeit, die dir bisher niemand wirklich beigebracht hat.




DU WIRST FREI SPIELEN


Eines Tages packst du deine Klarinette aus, irgendwo, wo es dir gefällt, und spielst. Keine Noten, kein Raten, kein Gedanke daran, ob es "richtig" oder "falsch" ist. Du folgst einfach dem, was du gerade fühlst.

Du klingst dann nicht mehr nur schön und korrekt. Du hast deinen eigenen Klang gefunden. Vibrato, Flatterzunge, Growling, ein bisschen Swing, Farben, die in deiner klassischen Ausbildung nie vorkamen und die plötzlich dir gehören.

Harmonien liest du wie eine Landkarte. Und wenn du willst, legst du die Noten ganz zur Seite und vertraust deinem Gehör. Du traust dich, mit anderen zu spielen, ein Solo zu übernehmen. Genauso schön ist der Moment, in dem du ganz allein spielst, nur für dich, und etwas aus dem Augenblick entsteht.

Manche meiner Schüler nennen es fliegen. Den Moment, in dem sie loslassen und die Musik einfach kommt. Das ist die eigentliche Veränderung: Du vertraust dir. Du weißt, dass die Musik in dir steckt, nicht weil ich es dir gesagt habe, sondern weil du sie selbst gehört hast, aus deinem eigenen Instrument.

Und das ist keine Theorie.

Eine Schülerin kam zu mir, weil sie in ihrer Gegend niemanden fand, der ihr das Improvisieren beibringen konnte, und weil sie sich nichts so sehr wünschte, wie endlich mit anderen zu spielen. Heute hat sie das Handwerk, geht zu Improvisationstreffen und spielt dort frei mit anderen. In ihren Mails fällt fast immer derselbe Satz: „Das macht so Spaß." Endlich, schreibt sie, kann sie ausleben, was sie bei mir gelernt hat.

Eine andere konnte hervorragend nach Noten spielen, im Orchester, in jedem Stück, das vor ihr lag. Aber sobald sie etwas nur hören und nicht sehen sollte, verlor sie sich, in jedem Play-along. „Ich höre es einfach nicht", hat sie oft gesagt. Heute hört sie sich zurecht, findet ihren Platz in der Musik, und traut sich hier und da sogar, frei zu improvisieren. Inzwischen ist sie regelrecht süchtig danach und freut sich auf alles, was noch vor ihr liegt.

So verschieden ihre Wünsche waren, eins haben meine Schüler gemeinsam: Sie kamen von den Noten, und sie haben angefangen, sich selbst auszudrücken.




ICH BIN BEATRIX,


Ich komme von den Noten, so wie du. Ich habe klassische Klarinette studiert und kenne beides, die Sicherheit, die ein Notenblatt gibt, und die Wand, an die man damit irgendwann stößt.

Musik habe ich immer geliebt, und ich war fleißig. Aber die Musik, die mich wirklich berührte, fand ich nicht in Etüden, in Lehrbüchern oder in klassischen Klarinettenkonzerten. Ich fand sie in den Konzerten von Giora Feidman und Quadro Nuevo, in der Musik von Astor Piazzolla. Lebendige Musik, die etwas mit mir machte. Irgendwann verstand ich, was sie alle eint und so lebendig macht: Improvisation. In diesem Moment wusste ich, wohin mein Weg geht. Nicht länger nur die Musik anderer spielen, sondern meine eigene Stimme finden, meine eigene Musik.

So machte ich mich auf die Suche nach einer Methode, die für jemanden mit klassischer Ausbildung wirklich funktioniert. Bei einigen der Musiker, die mich bewegt hatten, habe ich später gelernt: Giora Feidman, Mulo Francel von Quadro Nuevo und Helmut Eisel. Über die Jahre kamen tausende Konzerte zwischen Klassik, Jazz, Tango und Klezmer hinzu und zehntausende Stunden, in denen ich unterrichtet habe. Eine fertige Methode zum Improvisieren lernen fand ich nirgends. Also habe ich sie selbst gebaut.

Ich lebe zwischen zwei Welten. In Kanada ziehe ich mich zurück. Weite, Ruhe, das Wasser, an dem mir die Ideen kommen. Hier spiele ich, bis ich mich im Klang verliere. Berlin ist das Gegenteil: die Bühne, die Begegnung, Musiker, die mich anstecken. Das Stille und das Laute, beides fließt in meine Musik.

Wenn ich am Klavier sitze, liegt manchmal mein Kater Pudims oben drauf. Mal hört er mir zu, mal singt er lauthals mit. Ob das Applaus ist oder Kritik, da bin ich mir bis heute nicht sicher.

Meine kleine Schwäche sind Kaffee und Kuchen, ein Nachmittagsritual, das mir den Arbeitstag versüßt. Ob das an meinem Nachnamen liegt? Wer weiß. Und wenn wir uns später auf eine virtuelle Kaffeepause treffen, bring dir ruhig einen Kaffee mit.

Der schönste Moment in meiner Arbeit kommt selten gleich am Anfang. Improvisieren ist wie eine Sprache. Man lernt Vokabeln, übt sie, wendet sie an, bis sie in den eigenen musikalischen Wortschatz übergehen. Irgendwann fließt die Musik dann von selbst. Das ist der schönste Moment für mich: wenn bei einem Schüler der Knoten platzt und er staunt, was da gerade aus ihm herausfließt.

Sich über Musik ausdrücken zu können, ist für mich das schönste Geschenk, beruflich, aber auch ganz allgemein im Leben. Genau das möchte ich weitergeben.



so kommst du dahin


Jeden Monat ein Stück, ein Konzept
Kein Hangeln von Standard zu Standard, bei dem dich in jedem Stück neue Harmonien erschlagen. Stattdessen nehmen wir uns jeden Monat ein Spielstück vor und erarbeiten daran genau ein harmonisches Konzept. Eins nach dem anderen, sauber aufgebaut, von der ersten Kadenz bis zum ersten Jazzstandard.


Handwerk, das du sofort anwendest
Tonleitern und Akkorde sind dein Vokabeltraining. Du lernst sie nie im luftleeren Raum, sondern immer am Stück, das wir gerade erarbeiten. Auswendig und verspielt, damit es bleibt und sich nicht wie trockene Technik anfühlt.


Improvisieren mit klaren Aufgaben
Ich sage dir nie nur „spiel einfach mal". Du bekommst klare, eingrenzende Aufgaben und Kreativübungen, die aufeinander aufbauen, eine nach der anderen. So wächst aus dem Handwerk nach und nach ein intuitiver Ausdrucksschatz, der dir gehört.


Von Klezmer bis Bossa Nova, deine eigene Musik
Wir lernen nicht nur Jazz, sondern auch Weltmusik wie zum Beispiel Tango, Klezmer und Bossa Nova. Dabei findest du heraus, welche Klänge wirklich deine sind.


Dazu: das Beste für deine Klarinette
Weil du Klarinette spielst, bekommst du obendrauf meine besten Übungen fürs Instrument selbst. Für saubere Registerwechsel, schnelle Finger und eine flinke Zunge, für deine Artikulation und für die Klangfarben, die deine Klarinette zum Singen bringen.


Und das alles gehst du nicht allein. Ich begleite dich persönlich, gebe dir Feedback und wir bauen einen Trainingsplan, der zu dir passt. Kein Druck, kein schneller, höher, weiter, sondern dein Tempo und der klare Rahmen, den viele beim freien Spielen brauchen.



MEINE METHODE ist für Dich, wenn


  • du von den Noten kommst, schon spielen kannst und spürst, dass musikalisch mehr in dir steckt, als bisher herauskommt.
  • du improvisieren lernen willst, aber kein Sprung ins kalte Wasser, sondern klare Schritte, einer nach dem anderen.
  • du nicht nur richtig spielen willst, sondern deine eigene Musik und deinen eigenen Klang finden möchtest.
  • du offen bist für viele Stile, von Klassik über Jazz bis Tango, Klezmer, Bossa Nova und vieles mehr.
  • du Lust auf bewusstes, verspieltes Üben hast, bei dem dir nie langweilig wird.
  • du dich danach sehnst, irgendwann mit anderen zusammen zu spielen. Das Handwerk dafür bekommst du hier, und ich ermutige dich, den Schritt wirklich zu gehen.

Und selbst wenn du gerade das Gefühl hast, das alles eigentlich gar nicht zu können, oder glaubst, dir fehle das Talent: Gerade dann bist du hier richtig. Ich bin mir sicher, ich kann dir helfen, deinen eigenen Weg und Zugang dazu zu finden.


MEINE METHODE ist nicht für Dich, wenn


  • du gerade erst mit der Klarinette anfängst und die grundlegende Spieltechnik noch komplett aufbauen musst.
  • du nur trockene Technik üben willst, ohne dich musikalisch weiterzuentwickeln.
  • du ausschließlich Jazz lernen willst und dich für nichts anderes interessierst. (Jazz gehört fest dazu, wir bleiben nur nicht dabei stehen.)
  • du schnelle Tipps und Abkürzungen suchst statt einen zusammenhängenden Weg.

LASS UNS AUF EINEN KAFFEE TREFFEN


Wenn du dir nicht ganz sicher bist, wo du musikalisch gerade stehst und was dich wirklich weiterbringt, dann lass uns reden. Ganz unverbindlich, bei einer virtuellen Kaffeepause, zwanzig Minuten - Tee ist auch ok!

Wir schauen gemeinsam, wo du stehst, was du dir wünschst und was dein nächster sinnvoller Schritt ist. Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Passt das zu dir, erzähle ich dir gern mehr. Und wenn ein anderer Weg sinnvoller ist, sage ich dir das genauso ehrlich.





häufige fragen (FAQ)


Ist deine Methode für mich geeignet, wenn ich bisher nur nach Noten spiele?


Ja, genau dafür ist sie gemacht. Sie richtet sich an Menschen, die von den Noten kommen und das Improvisieren von Grund auf verstehen wollen.


Ist dieser Weg auch etwas, wenn ich Jazz lernen will?


Ja. Jazzharmonik und der Jazz-Spirit gehören fest zum Handwerk. Der Unterschied liegt im Zugang: Wer von den Noten kommt, nähert sich dem Jazz anders als jemand, der direkt mit Jazz angefangen hat. Genau diesen Weg gehen wir hier. Reiner Jazz ist es deshalb nicht, wir spielen uns genauso durch Tango, Klezmer, Bossa Nova und mehr.


Muss ich schon improvisieren können?


Nein, überhaupt nicht. Du brauchst keinerlei Erfahrung im Improvisieren. Du solltest deine Klarinette bereits ganz gut spielen können. Ich empfehle mindestens zwei Jahre Spielerfahrung.


Passt das zu meinem bestehenden Klarinettenunterricht?


Ja, sehr gut sogar. Viele nutzen meine Methode als Ergänzung zu ihrem Klarinettenunterricht vor Ort. Das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil. Dein Unterricht deckt ab, was er abdeckt, und bei mir lernst du das Improvisieren von Grund auf, dazu einiges, das speziell deine Klarinette zum Singen bringt.


Bin ich dafür nicht zu alt?


Nein. Improvisieren ist ein Handwerk, und Handwerk lässt sich in jedem Alter lernen. Gerade wer schon lange spielt, bringt das Wichtigste mit: ein geschultes Ohr, Erfahrung am Instrument und die Geduld, Schritt für Schritt zu gehen. Zu spät ist das dafür ganz bestimmt nicht.


Wie viel Zeit sollte ich einplanen?


Eigentlich hast du Lust, fragst dich aber, ob in deinem Leben überhaupt Raum dafür ist. Diese Sorge nehme ich ernst, und wir lösen sie gemeinsam: Wir richten dein Üben so aus, dass es in deinen Alltag passt, nicht umgekehrt. Ganz ohne Üben geht es nicht, so ehrlich bin ich. Aber es kommt weniger auf die Menge an als auf die Kontinuität. Lieber regelmäßig ein wenig als ganz viel auf einmal und danach lange nichts.


Was, wenn mir einfach nichts einfällt?


Das ist normal, und genau hier setze ich an. Dass dir etwas einfällt, lässt sich trainieren, Schritt für Schritt. Du bekommst klare Aufgaben statt der Ansage „spiel doch einfach".


Wie fange ich an?


Schreib mir einfach. Dann treffen wir uns zu einer virtuellen Kaffeepause, du und ich, ganz unverbindlich. Da beantworte ich dir alles, was du wissen willst, und wir schauen gemeinsam, was dein nächster Schritt sein könnte.


ZUR VIRTUELLEN KAFFEEPAUSE


NOCH NICHT BEREIT FÜR EINEN KAFFEE?


Kein Problem. Dann fang einfach klein an. Hol dir den kostenlosen Einstieg ins Improvisieren und entdecke in ein paar kleinen Übungen, wie es ist, deine ersten eigenen Töne zu spielen.


KOSTENLOS STARTEN
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Dein Einstieg ins Improvisieren: weg vom reinen Notenspiel, hin zu deiner eigenen musikalischen Sprache.



STIMMEN von teilnehmern


Dein Kurs hat mich so beeindruckt, ich bin voller Energie und möchte unbedingt dran bleiben am Improvisieren!

Manuela

Ich verdanke dir so viel! Es hat sich so viel entwickelt und aufgetan im letzten Jahr. Ein ganz anderer Zugang, ein anderes Verständnis von Musik, Freiheit im Spiel, Mut im Ausdruck, überhaupt Mut, mein Spiel auch zu Gehör bringen.

Ich werde sicher immer wieder auf den Kurs zurückkommen. Viele Übungen sind für mich schon in meine Übe-Routinen eingegangen.

Und das Komponieren ist auch irgendwann dran.

Franziska

Manche Begriffe sind totale Fremdwörter für mich – das Verrückte ist, das es so, wie du das machst, totalen Spaß macht und peu a peu das Verständnis kommt.

Jutta