Biographie


Vor ihrer Solo-Karriere studierte die Komponistin und Musikerin Beatrix Becker klassische Klarinette und Klavier. Als Bandleaderin und Solistin veröffentlichte sie zahlreiche Alben und spielte Konzerte in Deutschland, Europa, Israel und den USA, unter anderem mit Größen wie Raul Jaurena, Helmut Eisel und Giora Feidman, der auf seinem Album Klezmer Bridges eine Einspielung ihrer Komposition „Una Sonrisa“ veröffentlichte.

2012 folgte Beatrix Becker ihrem Bauchgefühl nach Buenos Aires und fand in der lebensfrohen, ein wenig aus der Zeit gefallenen Metropole den idealen Besinnungsort für ihre erste Solo-CD Melody of Love - „ein bemerkenswerter Ausdruck unserer Zeit“ (Carsten Dürer, PIANONews).

Als Artist in Residence verbrachte sie 2013 mehrere Monate in der Schweiz - ihre CD Wassermusiken spiegelt in Klang gegossen die Eindrücke aus der unberührten Natur, etablierte sie als „Tondichterin“ (Tip Berlin) und festigte ihren Ruf als „das Berliner Fräuleinwunder“ (Nicole Graner, Süddeutsche Zeitung) in der Veranstaltungsszene.

2015 gründete Beatrix Becker das Projekt Bridges of Music und unternahm mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in New York eine Konzert- und Begegnungsreise von New York über London nach Berlin. Anschließend wurde sie von visitBerlin als musikalische Botschafterin nach Istanbul eingeladen, um dort 2016 im Rahmen der neuen Berlin-Kampagne zu konzertieren. Im selben Jahr erschien ihr im Berliner Hansastudio eingespieltes Album Phoenix.

2017 konzertierte Beatrix Becker anlässlich des Martin Luther King Tages für die US Botschaft. Im Institute For Cultural Diplomacy (ICD) präsentierte sie Bridges of Music während des internationalen Symposiums Cultural Diplomacy in Germany.

Ihren Ruf als "one of Berlin‘s finest examples of musical talent" (German World Magazine) erwarb sich Beatrix Becker 2018 in Los Angeles, wo sie zum 50-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft LA-Berlin ein Konzert gab.

2018 erschien in Zusammenarbeit mit dem Dresdner Gitarristen Benjamin Doppscher ihr Album für Klarinette und Gitarre: Kintsugi

2019 führte sie die Bridges of Music Reihe nach Luzern und Potsdam. Hier gab sie zwei Kooperationskonzerte mit dem Chor Luzern, unterstützt von der Stadt Potsdam und der Städtepartnerschaft Potsdam-Luzern.

Im selben Jahr durfte sie mit Kompositionen ihres Bridges Of Music Programms zum Gala-Dinner „30 Jahre Mauerfall“ im Berliner Bodemuseum konzertieren.

2020 initiierte sie ein Kooperationsvideo Bridges of Music, auf dem weltweit 50 Musiker*innen während des Covid-19 bedingten „Lockdowns“ im März 2020 virtuell zusammen musizierten.

Neben der Tätigkeit als Künstlerin und Komponistin arbeitet sie als Dozentin und gibt Kurse in Bühnentraining, Ensemblespiel, Komposition und Improvisation. Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen Album Book of Bridges.

Eine Auswahl ihrer Kompositionen erscheint seit 2017 im Friedrich Hofmeister Musikverlag.



Pressezitate


“One of Berlin`s finest examples of musical talent” (Petra Schurmann – German World Magazine)

“Das Trio verzauberte das Publikum mit musikalischer Magie und vermittelte, dass Musik alle Grenzen sprengen und als Brücke zwischen Menschen unterschiedlichster Kulturen wirken kann.” (Staats-Zeitung)

“In ihrer Heimat gilt sie noch immer als Geheimtipp.” (Ronald Klein – tip Berlin)

“Das Berliner Fräuleinwunder” (Nicole Graner – Süddeutsche Zeitung)

“Große musikalische Sensibilität” (Berliner Morgenpost)

“Fragile und trotzdem enorm energetische Tondichtung” (Zitty)

“Was sie auf ihren Instrumenten unterschiedslos und in gleicher Weise einfühlsam sinnlich, dann wieder losgelassen und extrovertiert spielt, hat sie im Kopf, in den Händen und im Atem. Dieser wird auf der Klarinette und Bassklarinette lebendigste, schöne Musik” (Karl-Heinz Veit – Thüringer Allgemeine)

“Ein berührendes und erfrischendes Werk” (Tessiner Zeitung)

“Ein bemerkenswerter Ausdruck unserer Zeit” (Carsten Dürer – Piano News)

“Im spannungsreichen Zusammenspiel der Musikerinnen und Musiker ist der eigentliche Geist des Jazz mehr zu spüren als in noch so “avandgardistisch” daherkommenden Klangexperimenten vieler freier Improvisatoren.” (Nathan Nörgel – Wasser Prawda)